Kurzinfo

2006 setzt Science Communications die wahr/falsch inc. um, die als experimentelle Wissenschaftsausstellung durch 10 Ausstellungsorte entlang der U1 führt.


Kunde: “Innovatives Österreich”: Rat für Forschung und Technologieentwicklung RFTE, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie BMVIT, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bm:bwk, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit BMWA

Leistung: Kuratierung und Umsetzung einer Wissenschaftsausstellung, Öffentlichkeitsarbeit

 

Die wahr/falsch inc.

Die wahr/falsch inc., ist eine Wissenschaftsausstellung mit 10 Stationen entlang der U-Bahn U1. Das experimentelle Projekt beschäftigt sich damit, wie moderne Wissenschaft funktioniert und welche Wechselwirkungen Forschung und Gesellschaft in Fragen von Doping, des Endes der Erdölvorräte, von Erbkrankheiten oder in der Pflege haben. An den Ausstellungsorten zeigen die WissenschafterInnen und KünstlerInnen Arbeiten wie Hörspiele, Videos, Installationen auch zu Themen wie außerirdischem Leben, Allergien, den Grenzen zwischen Leben und Tod in der modernen Medizin oder der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren in Europa. Zusätzlich bietet ein „Widerspruchsprogramm” vertiefende Veranstaltungen und Führungen durch die Ausstellung. In  Workshops arbeiten insgesamt 370 SchülerInnen an Aspekten der Ausstellung.

Im Zentrum steht, neben der Vermittlung, das Dokumentieren des gesammelten audio-visuellen Materials. Unterschiedlichste Feedback-Instrumente, wie Fragebögen, Notizblöcke Gäste- oder Tagebücher, speisen Fragen, Meinungen und Diskussionen der Begegnungen zwischen Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit. Die wahr/falsch inc. ist mit 14.000 Besuchen eines der erfolgreichsten Projekte zur Wissenschaftsvermittlung.

Science Communications setzt die wahr/falsch inc. im Rahmen einer Initiative von „Innovatives Österreich” um. Kuratierung: Michael Guggenheim, Bernd Kräftner, Judith Kröll, Alexander Martos.

www.wahrfalsch.com


Aus dem Projekt entsteht schließlich der Verein „ForscherInnen ohne Grenzen”, der akademische Asylwerber bei der Integration in den österreichischen Arbeitsmarkt unterstützt.

www.researcherswithoutborders.at