Kurzinfo

Forschung als Erlebnis: 2005 erfindet Science Communications die Lange Nacht der Forschung. Die Pilotveranstaltung hat in drei Regionen fast 50.000 Besucher.


Kunde: “Innovatives Österreich”: Rat für Forschung und Technologieentwicklung RFTE, Bundesministerium für Verkehr, Inovation und Technologie BMVIT, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur bm:bwk, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit BMWA

Leistung: Konzeption und Umsetzung einer Pilotveranstaltung zur Wissenschaftsvermittlung

 

Lange Nacht der Forschung

Die 1. Lange Nacht der Forschung hat zum Ziel, möglichst vielen Menschen Einblicke in Forschungsinstitutionen und -prozesse zu gewähren. Mittels Call wird die österreichische Forschung eingeladen, sich mit interaktiven Vermittlungsansätzen zum Thema „Sicherheit” in Wien, Linz und Innsbruck an der Langen Nacht zu beteiligen. 91 Universitätsinstitute, 51 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, 41 Unternehmen und 16 Fachhochschulen aus ganz Österreich folgen der Einladung.

40 Einrichtungen in Wien und insgesamt mehr als 70 universitäre, außeruniversitäre und wissenschaftliche Einrichtungen aus ganz Österreich zeigen schließlich eine Nacht lang unterschiedlichste Positionen der zeitgenössischen Forschung. Das Themenspektrum reicht von den Natur- und Technikwissenschaften über Life Sciences und Rechtswissenschaften bis hin zu den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Über 400 MitarbeiterInnen tragen zum Gelingen des Pionierprojekts an 150 Stationen der Forschung bei. Mehr als 48.000 Menschen nützen die Gelegenheit,  Forschung zu erleben.

SC zeichnet sich für Konzeption und Idee, Einwerbung und Umsetzung in drei Städten, die begleitenden österreichweiten PR-Maßnahmen wie Medienkooperationen in TV, Print und Radio, Werbemittelgestaltung und Vertrieb bis Kartenverkauf, Besucher-Hotline und Koordination der Besucherströme und Logistik verantwortlich.